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Biogas zu fairen Konditionen

Mit Biogas der Vereinigte Stadtwerke GmbH leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Der vs.moingas.bio besteht zu 15% aus regenerativem Biogas und 85% aus fossilem Erdgas. Das Biogas wird aus biogenen Rest- und Rohstoffen hergestellt und dezentral in das deutsche Gasnetz eingespeist. Der Biogasanteil gilt als Klimaneutral, da bei der Verbrennung nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie die pflanzlichen Ausgangsstoffe bei Ihrem Wachstum gebunden haben.

  • Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Sie reduzieren auch zeitgleich die Belastung aus dem CO2-Preis –  Der Biogas-Anteil ist vom CO2-Preis befreit.

  • Mehr Biogas = weniger CO2

Entscheiden Sie sich für vs.moinökogas.bio 15% um auch den Anteil des fossilen Erdgases ebenfalls 100% klimaneutral zu erhalten.
Vom TÜV Rheinland bestätigt!

Was ist der Unterschied zwischen Biogas und Ökogas?

Biogas ist die zu 100 Prozent klimaneutrale Alternative zu Erdgas. Biogas besteht immer zu einem gewissen Prozentsatz aus Biogasanteilen, welche aus der Vergärung von Pflanzen, aus Biomüll oder Dünger gewonnen werden. Es wird in Biogasanlagen gewonnen und zählt daher nicht zu den fossilen Brennstoffen. Ganz grundsätzlich steckt hinter der Biogas-Idee natürlich der Kreislauf-Gedanke.

Ökogas ist ein reines Erdgas. Dieses Erdgas ist in Millionen von Jahren aus biogenen Stoffen unter der Erdoberfläche entstanden und gilt als fossile, endliche Energie. Das Ökogas der Vereinigte Stadtwerke GmbH ist CO2-neutral. Die durch Ihren individuellen Verbrauch freigesetzte Menge an CO2 wird an anderer Stelle wieder gebunden. Dies geschieht mithilfe unseres zertifizierten Partners KlimaINVEST.

Fakten und Hintergrundwissen

Aktuelle Heizverordnung in Hamburg 

Das Hamburger Klimaschutzgesetz sieht ab dem 01.07.2021 vor, dass beim Heizungstausch ein Mindestanteil von 15 Prozent des Wärmeenergiebedarfs aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden muss. Das können z.B. Solarthermie, Pelletheizungen oder eine Wärmepumpe sein. Die Pflicht gilt ab dem 1. Juli 2021 für alle privaten Bestandsgebäude, die vor dem 1. Januar 2009 gebaut wurden. Ziel ist die Reduktion von CO2-Emissionen. Mit unserem Tarif vs.moingas.bio 15% und vs.moinökogas.bio 15% werden die Voraussetzungen zum Gesetzesentwurf erfüllt.

Änderung des Energiewende- und Klimaschutzgesetztes in Schleswig-Holstein

Der aktuelle Entwurf zur Änderung des Energiewende- und Klimaschutzgesetztes in Schleswig-Holstein sieht ab Juli 2022 vor, dass beim Heizungstausch ein Mindestanteil von 15 Prozent des Wärmeenergiebedarfs aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden muss. Das können z.B. Solarthermie, Pelletheizungen oder eine Wärmepumpe sein. Die Pflicht gilt ab Juli 2022 für alle privaten Bestandsgebäude, die vor dem 1. Januar 2009 gebaut wurden. Ziel ist die Senkung der Treibhausgasemissionen im Land. Mit unserem Tarif vs.moingas.bio 15% und vs.moinökogas.bio 15% werden die Voraussetzungen zum Gesetzesentwurf erfüllt.

Die neuen Vorgaben gelten dann, wenn eine Heizungsanlage nach dem 30.06.2021 (Hamburg) und nach Juli 2022 (Schleswig-Holstein) ersetzt oder neu eingebaut werden. Die Vorschriften zur Erfüllung der Verpflichtung müssen eingehalten und ein Nachweis eines/einer Sachverständigen der zuständigen Behörde innerhalb von 18 Monaten nach Inbetriebnahme der neuen Heizungsanlage nachgewiesen werden. Die Pflicht muss auch eingehalten werden, wenn der Auftrag für den Heizungsaustausch vor dem Stichtag im Gesetz erteilt wurde.

Wird eine Heizungsanlage in einem privaten Gebäude nachträglich eingebaut oder saniert, muss die von der neuen Heizungsanlage erzeugte Wärme zu mindestens 15 Prozent durch erneuerbare Energien produziert werden. Das können z.B. Solarthermie, Pelletheizungen oder eine Wärmepumpe sein.

Weil am 01.01.2009 das damalige Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) in Kraft getreten ist und darin bei Neubau von Gebäuden die Nutzung von Erneuerbaren Energien bereits vorgeschrieben wurde. Deshalb musste durch das Hamburgische und Schleswig-Holsteinische Klimaschutzgesetz keine entsprechende Regelung getroffen werden. Denn nach EEWärmeG war seit 01.01.2009 für Neubauten ohnehin bereits der Einsatz von mindestens 15 % Erneuerbarer Energien in der Wärmeversorgung verpflichtend.

Die Verpflichteten müssen innerhalb von 18 Monaten nach Inbetriebnahme der neuen Heizungsanlage nachweisen, welche Maßnahmen oder Maßnahmenkombinationen sie zur Erfüllung der Nutzungspflicht ergriffen haben. Der Nachweis erfolgt bei der Nutzung Erneuerbarer Energien sowie der Ersatzmaßnahmen durch die Bestätigung einer oder eines Sachkundigen.

Wird die Pflicht durch den Bezug von gasförmiger oder flüssiger Biomasse erfüllt, sind durch eine Bestätigung der Brennstofflieferantin oder des Brennstofflieferanten die fossilen und regenerativen Anteile der jeweils gelieferten Brennstoffe jährlich nachzuweisen.

Heizstrom: Unsere Heizstromprodukte sind bereits aus 100% erneuerbaren Energien.

Gas: vs.moingas.bio 15% und vs.moinökogas.bio 15%

Finanzielle Förderungen, wenn der Anteil der Nutzung Erneuerbarer Energien mehr als 15 % beträgt, gibt es sowohl auf Landes- als auch Bundesebene, und die Förderungen sind kombinierbar. Damit sind Zuschüsse von bis zu 50 % der Investitionskosten möglich. Alternativ stellt das BAFA auch Finanzierungshilfen zur Verfügung.

Für Hamburg berät die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB)

Für den Bund ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zuständig

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FAQ zur E-Mobilität

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