Vereint stark

Unser Unternehmen ist Betreiber von lebensnotwendiger Infrastruktur. Wir tragen auch in Krisenzeiten gegenüber der Bevölkerung eine besonders große Verantwortung. Wir kümmern uns täglich darum, dass Ihre Energie-, Wasser- und Glasfaserversorgung im vollen Umfang bereitsteht.

Wir sind für Sie da, lassen Sie mit Ihren Fragen nicht allein und stehen telefonisch unter 0800 888 88 10 kostenfrei
und per E-Mail service@vereinigte-stadtwerke.de für Sie zur Verfügung.

Ihre Fragen, unsere Antworten –
rund um die Versorgung in Zeiten des Coronavirus.

Feucht- und Taschentücher: Sie gehören ebenso wenig in die Toilette wie Küchentücher, Tampons, Slipeinlagen, Wattestäbchen, Zigarettenkippen, Kondome oder Verbände. Sollten sie es überhaupt bis zur Kläranlage geschafft und nicht schon im privaten Haushalt zu einer Rohr-Verstopfung geführt haben, müssen sie mit Rechen und Sieben aufwendig aus dem Abwasser entfernt, gesammelt und in der Regel anschließend verbrannt werden. Das ist teuer und die Kosten dafür zahlen wir alle über den Abwasserpreis. Bei Taschentüchern und Küchenrollen kommt noch hinzu, dass sie mit Chemikalien hergestellt werden, die sie auch bei Nässe reißfest machen sollen. Diese sogenannten Nassfestmittel auf Basis von Polyamid-Epichlorhydrinharzen sind biologisch schwer abbaubar.

Küchenabfälle und Essensreste: Auch sie haben im Abwasser nichts zu suchen, da diese Abfälle Ungeziefer und Ratten anlocken können. Ebenso wenig sollten Öle und Fette über die Toilette entsorgt werden, denn sie verschmutzen die Abwasseranlagen. Deren Reinigung ist ebenfalls aufwendig und teuer. Küchenabfälle und Essensreste sind über den Haus- oder Biomüll zu entsorgen.

Medikamente: Gehören ebenfalls nicht in die Toilette. Die Entsorgung von Medikamenten über die Toilette oder den Ausguss ist besonders gefährlich, weil auch eine Kläranlage nicht alle Medikamentenreste beseitigen kann. Die Folge: Sie gelangen in die Umwelt, insbesondere in die Gewässer und führen zu Schäden bei Wassertieren. So wurde zum Beispiel eine Verweiblichung von männlichen Fischen beobachtet, die in Kontakt mit hormonell wirksamen Arzneistoffen gekommen waren. Wenn möglich sollten Medikamente – wie auch Drogen – sachgerecht über die Apotheke als Sondermüll entsorgt werden. Ist das nicht möglich, müssen sie über den Hausmüll entsorgt werden.

Farben, Lacke und Lösungsmittel: Können sogar die Bausubstanz und Technik öffentlicher Abwasseranlagen angreifen und gehören daher ebenfalls nicht in die Toilette. Außerdem enthalten sie häufig Substanzen, die für die Mikroorganismen im Abwasser giftig sind. Das Fatale daran: Ohne diese Mikroorganismen können biologisch zersetzbare Substanzen nicht mehr aus dem Abwasser entfernt werden. Die Verschmutzungen könnten so wieder in unser Trinkwasser gelangen.

Aufgrund der Vorschriften des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) und des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) ist es grundsätzlich verboten, Abfälle über das Abwasser, also zum Beispiel über die Toilette oder den Ausguss, zu entsorgen.

Der Störungsdienst ist rund um die Uhr für Sie erreichbar. Ab sofort werden alle Hausanschlüsse (Strom, Gas, Wasser) wieder fertig gestellt und Zählerneueinbauten durchgeführt.

Für geplante Zählerwechsel wurden in der letzten Woche Schreiben für die Terminvergabe versandt, diese Schreiben sind nicht mehr gültig. Sobald sich die allgemeine Situation wieder normalisiert, melden wir uns unaufgefordert bei Ihnen.

In Schleswig-Holstein wird Trinkwasser ausschließlich aus Grundwasser gewonnen. Dabei kommt es zu keinerlei menschlichen Kontakt. Zudem bietet die Bodenpassage und insgesamt die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik einen weitreichenden Schutz auch vor unbekannten Organismen und chemischen Stoffen.

Trinkwässer, die unter Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik gewonnen, aufbereitet und verteilt werden, sind sehr gut gegen alle Viren, einschließlich Coronaviren, geschützt. Eine Übertragung des Coronavirus über die öffentliche Trinkwasserversorgung ist nach derzeitigem Kenntnisstand unwahrscheinlich.

Das VS Media Glasfasernetz ist eines der modernsten und schnellsten Netze Deutschlands. Unsere Internetanschlüsse haben eine Standardgeschwindigkeit von 300 Mbit/s im Download und 300 Mbit/s im Upload. Sie sind damit bestens auch für Home-Office Anwendungen geeignet.

Aktuell nehmen wir eine Zunahme bei Streamingdiensten wie Amazon, Netflix und YouTube wahr.
Auch für den Anstieg bei diesen Anwendungen halten wir in unserem Netz ausreichend Kapazitäten vor. Dank der modernen Glasfasertechnologie, der großen Kapazität und der hohen Netzsicherheit können wir einen stabilen Netzbetrieb gewährleisten.

In unseren kurzen Erklärfilmen zu den Themen „Warum Glasfaser“, „FTTH Hausanschluss“ und „Wie schließe ich die Endgeräte richtig an“ erläutern wir anschaulich, worum es bei unserem Hausanschluss geht. Die Videos finden Sie hier: www.vereinigte-stadtwerke.de/media/info-center/erklaervideos/

Dann nutzen Sie die Chance und bestellen Sie einen kostenlosen Hausanschluss an das Glasfasernetz. Falls Sie keinen Auftrag erhalten haben, senden wir Ihnen gerne einen zu, melden Sie sich bitte telefonisch unter 04541 807 807 oder per E-Mail unter media@vereinigte-stadtwerke.de an uns.

Noch einfacher beauftragen Sie einen Anschluss, wenn Sie auf der Internetseite unserer Onlinebestellstrecke folgen (www.vereinigte-stadtwerke.de/glasfaser). Am Ende bekommen Sie den ausgefüllten Auftrag zum Ausdrucken per Mail zugeschickt, bitte senden Sie den Auftrag unterschrieben per Mail (bestellung@vereinigte-stadtwerke.de) oder Post zurück.

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